3-Länderkorrosionstagung: Korrosionssicheres Bauen

12. bis 13. April 2018

Empa, Dübendorf, AKADEMIE

INHALT

Kann man neue Gebäude und Infrastrukturbauwerke so bauen, dass sie während der Nutzungsdauer nicht von Korrosion betroffen werden? Kann man bestehende Gebäude und Infrastrukturbauwerke so instand setzen, dass sie für die erwartete neue Nutzungsdauer nicht erneut von Korrosion betroffen werden?

 

Kurz: Gibt es „korrosionssicheres“ Bauen?

 

Die Tagung geht auf die verschiedenen Korrosions-beanspruchungen, der die verwendeten metallischen Bauteile an Gebäuden und Infrastrukturbauwerken ausgesetzt sind, ein. Dies sind beispielsweise die atmosphärische Korrosion vor und hinter der Gebäudehülle, der Kontakt mit Holz oder Betonen, aber auch die Beanspruchung durch Sonderklimate, wie sie z. B. in Straßentunneln herrschen können.

 

So soll gezeigt werden, wie die Kenntnis des zu erwartenden Korrosionsmilieus am Bauteil die Werkstoffwahl so beeinflussen kann, dass es während der im Bauwesen üblicherweise mehrere Jahrzehnte erwarteten Nutzungszeit der Gebäude und Infrastrukturen nicht zu Korrosionsschäden kommt. Neben dem Werkstoffverhalten werden auch Korro-sionsschutzmaßnahmen sowie das Monitoring von Korrosionsvorgängen thematisiert.

 

AUSRICHTER DER TAGUNG:

· Empa – Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt, Dübendorf, CH

· SGO – Schweizerische Gesellschaft für Ober- flächentechnik, Grenchen, CH

· GfKORR – Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V., Frankfurt am Main, D

· TU WIEN – Technische Universität Wien, A

 

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